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Statische Banner 
Es handelt sich hierbei um eine reine Grafik, die ihre Aufmerksamkeitswirkung lediglich durch ihre Optik generieren soll.
Einzige Interaktionsmöglichkeit bleibt der Klick auf die verlinkte Seite des Werbetreibenden. Auch Banner ohne Animation können bei geschickt gewählten Motiven hohe Klickraten bringen, zum Beispiel durch Banner-Tarnung.
So kann ein Banner als Systemmeldungsfenster getarnt sein, mit Scrollbars, Bedienelementen oder als Eingabefeld. Diese spezielle Variante von statischen Bannern wirken jedoch nicht sehr seriös, weil sie etwas vorgeben, was sie nicht sind
und den Besucher dadurch schnell verärgern.
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Werbebotschaften in kleinen "Filmen"
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Animierte Banner 
Diese derzeit populärste Form von Bannern wecken am stärksten die Aufmerksamkeit des Betrachters, da sie durch Bewegung mehr auffallen. Ein weiterer Vorteil ist hierbei die Möglichkeit, Werbebotschaften in Form eines kleinen Films zu übermitteln.
Die einzige Interaktionsmöglichkeit ist auch hier der Klick auf den Banner. Nachteilig an animierten Bannern ist, dass sie wesentlich ladeintensiver sind als statische Banner.
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Mini-Shop
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Nano-Sites 
Diese Form eines Banners ist im Grunde eine Miniwebsite. Hier wird auf die Bannerfläche eine komplett funktionsfähige Website eingebettet. In dieser kleinen eingeblendeten Nano-Site lassen sich beliebig viele und komplexe Websitebereiche verlinken. Der neue Inhalt wird aber nicht in einem neuen Fenster, sondern ebenfalls an demselben Werbeplatz angezeigt. Dies ermöglicht es zum Beispiel dem Benutzer komplette Mini-Shops mit allen Funktionen anzubieten, ohne dass er die gewählte Website verlassen muss. Nachteil ist jedoch, dass die Programmierung dieser Werbeform sehr aufwendig ist.
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