Verwirrung durch die Begriffe?
Es wird inzwischen mit immer neueren Definitionen und Namen für die unterschiedlichsten Prozesse des Web-Publishing geradezu um sich geworfen. Das dabei entstehende Wirrwarr von Begriffen macht es dem Außenstehenden oder Neuling nicht gerade einfach, für sein Unternehmen das richtige Konzept zur Pflege der Inhalte zu entwickeln.
Zu dieser Begriffsverwirrung kommt noch hinzu, dass sich CMS nicht nur zur Pflege von Websites eignen. So lassen sich einzelne Systeme auch für das Dokumenten- oder Wissensmanagement über ein firmeneigenes Intranet einsetzen (mehr dazu). Verwirrend sind zudem Aktionen von Herstellern, die für ihr CMS-Programm noch einen elektronischen Warenkorb basteln und das ganze dann als e-Commerce-Lösung verkaufen...
Allgemeine Hinweise, die man beachten sollte
Allgemeine Hinweise
Content Management ist nicht dasselbe wie Content Providing!
Im Gegensatz zu demjenigen, der Inhalte verwaltet und pflegt, macht der Content Provider etwas anderes: Er liefert einer Website redaktionell aufbereite Inhalte (und vielleicht gibt es zukünftig den Content Broker, der Top-Themen gewinnbringend an Websites versteigert... ).
Web Content Management System (WCMS) bezeichnet lediglich ein CMS, dass speziell für die Verwaltung der Inhalte von Webseiten eingesetzt wird.
Achten Sie darauf, dass die Preise für die CMS-Software nachvollziehbar sind.
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Inhalt:
Content is King
Abheben von dem Mitbewerbern durch zielgruppenspeziefische Inhalte.