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Wie sicher ist das Internet? 
Der Zugang zu dem Stammverzeichnis des » Webservers sollte unbedingt eingeschränkt werden. Hier reicht es vollkommen aus, wenn nur ein oder zwei Personen die Schreibberechtigung für dieses Verzeichnis haben.
Die Dokumente selbst werden für alle anderen Benutzer nur zum Lesen freigegeben.
Der am häufigsten eingesetzte Webserver "Apache" erlaubt eine genaue Regelung der Zugriffsrechte.
Diese Erfolgt mit Hilfe von Dateien, die in die zu schützenden Verzeichnisse gespielt werden.
In jedem Intranetverzeichnis sollte eine solche ".htaccess"-Datei existieren.
Hierin wird festgelegt, dass Anfragen nur aus den lokalen » Subnetzen (meisst 192.168. /10.0. /172.0.) zugelassen werden.
Sollen bestimmte Bereiche nur von bestimmten Personen eingesehen werden, kann man den Apache-Server auch so konfigurieren, dass er auf Basis der ".htaccess"-Datei den Zugang zu Seiten mit einem Passwort schützt.
Damit hat man das Intranet grundlegend gesichert.
Weitergehende Freigaben 
Da eine häufige Aktualisierung der Inhalte im Intranet sehr erwünscht ist, kann es bei großen Unternehmen durchaus sinnvoll sein, anderen Personen das Einspielen von Dateien in bestimmte Bereiche des Intranet zu ermöglichen.
Hierfür muss ein expliziter Share (=Verzeichnisfreigabe) oder ein » FTP Account für diesen Bereich eingerichtet werden.
Detaillierte Rechteverwaltung
Durch den Einsatz von Webanwendungen kann man auf der Intranet-Website geschützte Bereiche auf Basis von Benutzerkonten einrichten.
Die Berechtigungen stehen dann in einer Datenbank und können so jederzeit von überall von einem » Administrator bearbeitet werden.
Durch » Cookies wird sichergestellt, dass; nur ein authentifizierter User auf die Seiten zugreifen darf und dies auch nur für die Zeitdauer seiner Verbindung. Anderen Benutzern von anderen Rechnern kann der Zugriff auf das gleiche Verzeichnis verweigert werden.
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